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Biographie Carsten Glaubitz

 

 

Ein Musikfreak war er schon immer, und angefangen hat alles damit, dass Carsten Glaubitz Ende der Siebziger seine Vorliebe für funky Grooves und Discosounds entdeckte. Durch Einflüsse wie Soul und Funk gelang Glaubitz dann schließlich zum House Sound, der 1985 aus den Staaten auch nach Deutschland kam. Fortan stieg sein Interesse an Labels wie TRAXX, Easy Street, Dance Mania oder Künstlern wie Todd Terry, Tony Humphries oder Blaze, nach denen er wöchentlich die Plattenläden durchsuchte. Er begann, sein Geld in Vinyl zu investieren -  aber das allein reichte ihm schon bald nicht mehr aus, und so startete er 1986 seine Karriere als DJ.  Von 1986 bis 1991 legte er in kleineren Clubs im Köln/Düsseldorfer Raum auf. Ab 1989 arbeitete er parallel zu seinen Gigs im Kölner Plattenladen Music Man, seinen ersten Drumcomputer legte er sich 1987 zu.

 

Von dem Zeitpunkt an war seine Karriere nicht mehr zu bremsen, seine Stationen als DJ lassen sich mehr als vorzeigen. Dazu zählen Clubs wie der Ratinger Hof in Düsseldorf, wo er Anfang der Neunziger residierte, der Nürnburger Kultclub Mach 1, das Parkhotel in Dresden sowie Clubs in Münster und Köln. Er legte auf Raves wie Gladiator, X-Tension, Heart of Gold oder Domspitzen auf einzelnen Events für beispielsweise Marlboro. Seine zahlreichen Gigs im Ausland, wie auf Mallorca oder Ibiza, in Marbella oder Griechenland sowie auf Labelpartys wie von Peppermint Jam verhalfen ihm schnell zu einem angesehen Ruf, auch über die Grenzen von Köln hinweg. In Köln wurde er von 1995 bis 2001 zur wahren Legende, als er als Resident 4 Jahre lang in dem damals angesagtesten Club deutschlandweit, dem Club Neuschwanstein, jeden Samstag hinter den Plattentellern stand. Jedes Wochenende bot der Kölner Club mit der legendären Club Vanity Reihe ein Programm der Spitzenklasse, wo Glaubitz zusammen mit namenhaften DJ´s wie David Morales, Tony Humphries, Jo T Vanelli, Roger Sanchez oder Master at Work das Publikum in Ekstase versetzte.

 

In dieser Zeit produzierte Glaubitz bereits eigene Tracks und arbeite in seinem Musikstudio an diversen Produktionen und Remixen. 1999 schaffte er den internationalen Durchbruch, als er mit seinem Projekt „Glaubitz & Roc - Sunshine Day“ eine weltweite Sommerhymne produzierte, die in sämtlichen Dance-Charts vertreten war und in den Clubs weltweit rauf und runter lief. Die enge Zusammenarbeit mit verschiedenen Labels gepaart mit seinem umfassenden Know-How, das er sich unter anderem durch seine 8-jährige Tätigkeit im Kölner Szene-Plattenladen Music Man aneignete, verhalfen ihm schließlich zu einer Anstellung als A & R Manager bei Plattenfirma Coconut Record GmbH. Als A & R des Labels Tonfabrik rief er unter anderem das Projekt “adama-n-cast“ ins Leben. Um alle Releases aufzuzählen bedarf es einer separaten Discographie wo zu entnehmen ist, dass Herr Glaubitz auch an manch einem Top 10 Titel beteiligt war. Im Jahr 2008 machte er sich als Music Art Director des Szeneclubs OTC over the clouds in Marbella auch in Spanien einen Namen. Zurzeit legt Carsten Glaubitz wieder überwiegend im Köln/Düsseldorfer Raum auf und arbeitet parallel an weiteren Veröffentlichungen.

 

 

    

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